Aloha Hawaii!
23 November , 2008
Bei den jetzigen Energiepreisen ist es schön, wenn man die Heizkosten nicht selber zahlen muss. Seitdem meine Freundin A. im Haus des „Golddödels“ wohnt, muss sie nur noch eine kleine Freundschaftspauschale als Miete zahlen, in der auch die Heizkosten enthalten sind. Freitag kam der Winter nach Rock City. Eisiger Wind, Schnee und klirrende Kälte – und das nach einem recht milden Novemberanfang.
Weil der Golddödel momentan auf Urlaub irgendwo im Süden ist, gab es gestern ein kleines aber feines Zusammentreffen im Golddödelhaus, das einige Busminuten von meiner Wohnung entfernt liegt.
Solltet ihr euch jemals die Frage stellen, wer maßgeblich an der Energie-Verknappung schuld ist, ich habe die Verantwortliche gefunden – als ich das Golddödelhaus betrat schlugen mir tropische Temperaturen entgegen. A. stand vor dem Spiel und überlegte, welches T-Shirt sie zu ihrer kurzen Capri-Hose anziehen solle, und ich war schlagartig dankbar dafür, dass ich mich doch für eine dreilagige Kombination aus Shirt, T-Shirt und Sweatjacke, und gegen meinen wintergemäßen Rollkragenpulli entschieden hatte.
„Hast du uns auch Baströckchen gekauft?“, fragte ich A., die mich irritiert ansah, „Ich meinte: Super wenn man die Heizkosten nicht selbst bezahlen muss!“. „Ja, das find ich auch!“, grinste A. mich breit an, „Aber du findest es doch nicht zu warm hier drin?“
Mal ‘ne blöde Frage (wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich es wirklich wissen will
): Was zum Geier ist ein „Golddödel“?
Der Golddödel: Diese unglaublich geile Beschreibung hat meine Freundin C. geprägt, als wir A. das erste mal gemeinsam besuchen gingen. Der Typ, dem das Haus gehört in dem sie mom. wohnt handelt mit Gold und ist ein bisschen… dubios. Ich könnte noch andere lustige Dinge darüber schreiben, aber das spar ich mir für einen Blog auf