Bleiläuse:
Eine fiktive Tierart, die bei genauer Betrachtung der Bleilettern in den Setzkästen der Druckereien aus nächster Nähe beobachtbar sein soll.
Die Bleilaus als Individuum:
Jahrgang 87, weiblich, Mediengestalterin, vorher und nebenher jedoch journalistisch tätig, Schwester von vier Brüdern, Tochter ihrer Eltern, bald Studentin der Kulturwissenschaften, mag alles was rockt, Teetrinkerin, beobachtet die Menschen in ihrer Umgebung recht genau, schreibt gerne über Beziehungen und den mediengestalteralltag, chronisch neugierig, rebelliert gern, wirkt auf Beobachter manchmal etwas abwesend und geistig verwirrt, lächelt seit Jahren müde über (schlechte) Witze über geringe Körpergröße, steht zu adeliger Blässe, färbt die Haare schwarz-blau, schreibt gerne lange verschachtelte Sätze oder Anmerkungen in Klammern, ist mit dem Mann liiert und verwohnt, hat keine Vorbilder, aber mag das Krümelmonster, Kumpeline, Geschenkeprofi, allwissend
Gedanken, Beschwerden und Lob gerne an: Bleilaeuschen@gmx.de
Auf die Bleilaus bin ich mal übel reingefallen. Sechs Monate in einer Druckerei. Und natürlich habe ich die Aufgabe bekommen aufzupassen, das die Bleiläuse nicht an alles drangehen.
Hi hi, ein Bekannter von mir sollte mal im Keller Pixel holen gehen…
Ich kannte die Bleilaus nicht, bevor ich sie mal bei Wikipedia gefunden habe, aber mein Chef, seines Zeichens Schriftsetzer, bekam letztlich glänzende Augen aufgrund meines Blogtitels *lach*
Die Bleilaus war mir bisher unbekannt, aber Rasterpunkte mussten auch bei uns schon einige Azubis holen gehen …
Damals, als ich im Einzelhandel meine Ausbildung machte, durfte ein Mitazubi zum 01.04 dann gleich mal die Trittleistenleiter suchen.
Ich glaub dazu müsste man auch mal eine Liste anlegen
Ist jetzt nicht medienspezifisch, war aber in einem Medienbetrieb: Im Studio wo ich gearbeitet habe gab es ein Loch mit einem Gitter drueber. In regelmäßigen Abständen trocknete dieses aus und fing an zu stinken. Irgendein frischer Praktikant wurde dann damit beauftragt, sich einen Eimer zu nehmen und selbiges Loch zu füllen.
Einer (nicht ich!) brauchte über zehn volle Eimer um herauszufinden dass es sich bei dem Loch um einen Abfluss handelte.
Ich hab die Bleiläuse jetzt auch gesehen, sollte euer Chef euch die mal vorführen wollen, nehmt einen Regenmantel mit!
hey bleiläuschen, ich hätt dir ja auch ne mail geschrieben aber ich fand nirgends deine adresse
dein blog ist interessant und ich denke, unser blog könnte auch dein interesse wecken! schau doch einfach mal vorbei, vllt kann man ja mal wegen nem partnerblog was absprechen.
liebe grüße
Ja ja die liebe Bleilaus, bin ich froh das ich weder Pixel suchen musste, noch Bleiläuse beobachten musste… Gott sei Dank!!!
Ergänzung: die Bleilaus ist Allwissend und ihr Rat sollte man stets folgen!!!